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SEO selber lernen – Grundregeln und Tipps für den Blog und eigenen Webseiten

SEO selber lernen ist die wohl einfachste Methode, weil sie nicht nur günstig, sondern auch effektiv ist. Hier geht es um Grundregeln und Tipps für den Blog und eigene Webseiten

Grundregeln und Tipps für SEO selber lernen

Wem SEO gar nichts sagt, der sollte erst einmal die Seite SEO Tipps durchlesen, damit man ein Grundverständnis für das Wesentliche bekommt. Bei SEO geht es im Wesentlichen um die OnPage (Text, Bilder und Inhalt) sowie Offpage Optimierung (nützliche Backlinks von anderen Seiten) der eigenen Webseiten oder Blogs. Wichtige Faktoren sind vor allem das Alter der Domain (wer z.B. für seine Keywords bzw. Inhalt seit Jahren eine Domain hat, kann klar im Vorteil sein gegenüber neuen Webseiten). Am besten hat man seinen eigenen Account mit eigenem Webspace. Strato oder 1&1 bieten nicht nur eigene Domains an, sondern eben auch Webspace für Bilder, Foren, Videos, usw.. Hier auf lloretparty.de ist der Anbieter jedoch WordPress.com, da es sich hier um einen reinen Hobbyblog handelt.(Eine neuere Seite mit wordpress.org ist aktuell im Aufbau.) Nun startet man seine eigene Seite oder Blog. Ziel ist es, dass man viele Besucher bekommt.Doch wie funktioniert das? Dazu kommen wir jetzt:

Die Grundregeln für eine gute SEO-Strategie – 10 wichtige Fakten:

  1. Content ist King – wer gute und interessante Texte verfasst ist klar im Vorteil
  2. Keyworddichte – in einem Text sollte eine Keyworddichte von ca. 3% vorhanden sein (3x Keyword /100 Wörter)
  3. Überschriften H1&H2 – Das Keyword sollte nicht nur im Link, sondern in der Überschrift H1 und H2 vorkommen.
  4. Bilder Namen geben – die Bilder sollten vor dem Upload schon den entsprechenden Namen mit Keyword haben (nicht z.B. 435354cgsfe.jpg, sondern eben bildx.jpg)
  5. Alt-Text für Bilder und Videos – Diese Angaben sind scheinbar unsichtbar, sollten aber ebenfalls die Keywords haben
  6. Metaangaben – Title, Description und Keywords sollten die gewünschten Keywords enthalten
  7. Interne Linkstruktur – Bei ähnlichen Artikeln, kann man einen internen Link zum Hauptartikel setzen
  8. Crawlen zulassen – Mit dem Befehl name =“robots“ content=index, follow“> lässt man die Indexierung bei Google zu
  9. Backlinks generieren – Für Backlinks eignen sich nicht nur gute andere Webseiten, sondern eben auch die Social Media – Inboundkanäle wie Facebook, Instagram, Twitter, YouTube, Google+ und co..
  10. Kein Double Content – Es ist sehr schlecht, wenn man Texte mit Copy-Paste nimmt, egal ob eigene oder fremde Texte

Ein Fallbeispiel für den ersten eigenen SEO-Schritt

Keyword: Meine Klassenfahrt 2017

Nun gilt es das Wort Klassenfahrt 2017 in den Link z.B. lloretparty.de/klassenfahrt-2017 SEO-technisch richtig zu setzen.

Dann sollte das Wort Klassenfahrt 2017 in H1 Überschrift gesetzt werden und zudem in H2 als Unterüberschrift (z.B. Meine Klassenfahrt 2017 ging nach London). Die Keworddichte sollte 3% betragen, also schreibt man pro 100 Wörter das Wort Klassenfahrt 2017 3mal in den Text.

Super sind dazu noch Links zu anderen Seiten, die ähnliche Inhalte aufweisen z.B. (meine Klassenfahrt 2017 habe ich über Abireisen-Magazin.de gebucht). Bestens eigenen sich dann noch Bilder, die dann z.B. vor dem Hochladen mit (Meine Klassenfahrt 2017 – London) beschrieben werden und im Alt-Tag ebenfalls meine Klassenfahrt 2017 betitelt werden.

Idealerweise bettet man noch ein eigenes Video von YouTube in die Seite mit ein und generiert auf YouTube ebenfalls einen Backlink zum beschriebenen Artikel. Nun kann man noch verweisen, dass man weitere Bilder der Klassenfahrt 2017 auf Instagram findet (Bsp. instagram.com/lloretparty.de) und teilt die Webseite bzw. den Blog auf Facebook mit seinen Freunden oder auf seiner eigenen Fanpage. Dabei ist es sinnvoll, wenn man, gemäß der SEO-Technik, den Backlink auch noch gleich auf weiteren Social Media Kanälen teilt.

Wichtig! dass kein Spam im Artikel vorkommt (z.B. das Keyword in weiß schreiben bei weißem Hintergrund bringt nichts, wird sogar bestraft) und dass man den Crawlern das Indexieren der Seite zulässt. Das wären die groben Züge für einen Anfänger, der sich in die SEO einarbeiten will.

Man sollte sich also auch ein wenig mit HTML und den Meta-Angaben einer Webseite vertraut machen. Dies kann man stets auslesen, wenn man auf einer Seite einfach auf die rechte Maustaste klickt und sich durch die Angaben liest. Danach sieht man was andere SEO-technisch alles gemacht haben.

Erste SEO-Tipps in der Praxis

Nun solltet ihr die ersten Schritte der SEO begriffen haben. Natürlich gibt es bei jeder SEO-Optimierung nochviele weitere Optimierungsarten, die sich auch, aufgrund des Google-Algorithmusm, ständig verändern. Stichworte für weitere SEO-Tipps wäre z.B. die Schaltung von optimierten Google AdWords (mit entsprechenden Landingpages und Keywordanalysen) oder eine ansprechende Facebookwerbung. Ebenfalls wichtig: eine gute „Usability“ zu führen und dass die 155 Zeichen bei der Googlesuche das Keyword enthalten, wenn möglich sogar Fett markiert. Das ist zwar nicht zwingend für die SEO direkt wichtig, kann aber dennoch potentielle User auf die Seite locken und damit für Traffic sorgen.

Die richtige Landingpage zuzüglich der Keywordangaben sind dabei ausschlaggebend. Viele locken mit falschen Texten auf Landingpages, die nicht explizit das widergeben, was der User erwartet. (Bsp. Topangebote ab 99€ und dann kosten sie nach allem drum und dran eben oft das Doppelte oder mehr). Dies straft teilweise Google ab – ebenso den Nicht-Hinweis auf das Erlauben von Cookies. Aber dies sind schon die Schritte für die Profis der SEO. Hier geht es ja schließlich um „SEO selber lernen – Grundregeln und Tipps für den Blog und eigene Webseiten“ für Anfänger. Ich wünsche euch allen viel Spaß und Erfolg bei euren ersten SEO-Schritten!

Unumstrittener Platz 1 bei Google von Lloretparty.de ist u.a., dank SEO-Optimierung sowie über 200.000Klicks, der Begriff: Bing Tab löschen.

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